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Datum: 31.12.2010
Kostenübernahme bei internationaler Leistungsaushilfe / Prise en charge des coûts dans le contexte de I'entraide internationale en matière de prestations

Beschluss des Verwaltungsrats vom 18. August 2005 im Sinne von Art. 21 der Statuten von santésuisse

Décision prise par le conseil d'administration le 18 août 2005 conformément à I'art. 21des statuts de santésuisse

Datum: 30.08.2010
Communiqué - sondage santé 2010

Bevölkerung ist überzeugt, dass integrierte Versorgung die medizinische Qualität erhöht und damit Kosten spart.

Datum: 27.08.2010
Communiqué de Presse

Communiqué - Conférence de Presse du Canton du Jura concernant le Tarmed - Complément d'information de santésuisse, vendredi 27 août 2010


Existiert nur in der französischen Sprache

Datum: 30.07.2010
Vernehmlassung - Anhörungsverfahren UIDV

santésuisse führen im Auftrag der Krankenversicherer das sog. Zahlstellenregister (ZSR). Im ZSR sind die gemäss KVG anerkannten Leistungserbringer aufgeführt. santésuisse hat die Bewirtschaftung des ZSR an ihre Tochtergesellschaft, SASIS AG, delegiert. Für genauere Informationen verweisen wir Sie gerne auf unsere Internetseite (www. santesuisse.ch und www.sasis.ch).

Datum: 13.07.2010
Sommersession 2010

Rückblick auf die Sommersession 2010 aus gesundheitspolitischer Sicht

Datum: 09.07.2010
Quersubventionierung

Positionspapier
Fassung vom 10. Juni 2010

Datum: 11.06.2010
Communiqué - Um die Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen, müssen wir politische Querelen beenden und den Dialog wiederaufnehmen

„Es ist wirklich an der Zeit, die ideologischen Scheuklappen abzulegen und den Dialog zum Nutzen von Patienten und Versicherten wieder aufzunehmen. Will man den Anstieg der Gesundheitskosten, welche sich direkt auf die Krankenkassenprämien auswirken, unter Kontrolle bringen, muss die neue Spitalfinanzierung fristgerecht umgesetzt und die Managed Care-Vorlage rasch verabschiedet werden. Dies ist nur möglich, wenn wir uns mit allen Partnern abstimmen.“ Dies war der Kern der Botschaft von Claude Ruey, Präsident von santésuisse, anlässlich der Generalversammlung des Verbandes der Krankenversicherer am 11. Juni 2010.

Datum: 20.05.2010
Vorschau auf die Sommersession 2010

Vorschau auf die Sommersession 2010 aus gesundheitspolitischer Sicht

Datum: 30.04.2010
Communique: Krankenversicherer - Offensive im Interesse der Versicherten

Der Verwaltungsrat von santésuisse hat sich am 29. April 2010 klar für Kosten deckende Prämien ohne Quersubventionen ausgesprochen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) muss die Prämien konsequent nach diesem Grundsatz und den entsprechenden versicherungsmathematischen Regeln genehmigen. Die Krankenversicherer wollen zudem vom Parlament Handlungsspielraum für attraktive Managed Care-Angebote und unterstützen mehrheitlich einen verfeinerten Risikoausgleich. Um das Kosten- und Prämienwachstum 2011 zu bremsen, erwarten die Krankenversicherer vom Bundesrat Massnahmen auf Verordnungsebene, damit die Marktanteile der Generika steigen und die Preise der Mittel- und Gegenstände sinken. Schliesslich muss auch der Grundsatz ‚gleiche Tarife für ambulante Leistungen in Spitälern und Arztpraxen’ endlich durchgesetzt werden.

Datum: 30.04.2010
Vorstösse zur Krankenversicherungspolitik

Das Dokument "Vorstösse zur Krankenversicherungspolitik" ist auf den neusten Stand gebracht worden. Es enthält einen Kurzbeschrieb von 2 hängigen Volksinitiativen, 7 hängigen oder kürzlich beratenen Standesinitiativen, von 20 parlamentarischen Intiativen, von 82 Motionen und 33 Postulaten sowie eine Übersicht (Synopse) über den Stand der KVG-Revision.

Datum: 24.03.2010
Frühjahrssession 2010

Rückblick aus gesundheitspolitischer Sicht

Datum: 09.03.2010
Santé publique : le Service statistique vaudois établit des comparaisons inadéquates

Le Service cantonal de recherche et d’information statistique du canton de Vaud (SCRIS) publie aujourd’hui un communiqué concernant les statistiques du domaine de la santé.
En comparant « des pommes et des poires », ce communiqué donne une fausse image de la réalité.

existiert nur in französischer Sprache


Datum: 02.02.2010
Anzahl Ärzte im ambulanten Sektor
    Die Anzahl Ärzte mit Praxistätigkeit ist von 1994 bis 2007 stetig angestiegen. Mit der neuen Einteilung der Ärzte in der Ärztestatistik FMH sinkt die Anzahl im Jahr 2008.


Datum: 22.01.2010
Wintersession 2009

Rückblick aus gesundheitspolitischer Sicht

Datum: 21.01.2010
Vernehmlassung - KVG-Versicherung bei Personen mit Wegweisungsentscheid

Vernehmlassung zu den Teilrevisionen
Asylverordnung 1, Asylverordnung 2, Verordnung über den Vollzug der Weg- und Ausweisung von ausländischen Personen

Datum: 22.09.2009
Communiqué - Spitalkosten ausser Kontrolle

Der Kostenanstieg 2008 pro versicherte Person nach Datum Behandlungsbeginn in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) liegt mit 5,4 Prozent über dem Vorjahreswert von 3,8 Prozent. Grösster Kostentreiber waren einmal mehr die Spitäler. Das hohe Wachstum der ambulanten Spitalbehandlungen von 12,7 Prozent belastete die OKP mit zusätzlichen 400 Millionen Franken oder zwei Prämienprozenten. Zusammen mit den 200 Millionen Franken Wachstum der stationären Spitalbehandlungen hätten die Prämien im letzten Jahr um 3 Prozent steigen müssen, nur um die gestiegenen Spitalkosten zu Lasten der OKP zu decken. In den ersten sieben Monaten 2009 sind die OKP-Leistungen gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 4,1 Prozent pro versicherte Person gestiegen. Weiterhin überdurchschnittlich ist das Wachstum in den Bereichen Spital und Spitex.

Datum: 03.09.2009
Communiqué - sondage santé 2009 / Die Bevölkerung will im Gesundheitswesen dringend sparen

Die Wirtschaftskrise und die steigenden Gesundheitskosten hinterlassen Spuren bei den Prämienzahlern. In der aktuellen Umfrage vertreten 80 Prozent die Meinung, im Gesundheitswesen müsse dringend gespart werden. Widersprüchlich bleibt die Umsetzung: Obwohl das eigene Verhalten die Kostenentwicklung antreibt, geht die Bevölkerung nur ungern Kompromisse ein. Grosser Zuspruch erhält dagegen die Idee, die Arztwahl freiwillig einzuschränken, wenn dies zu tieferen Prämien führt. Fast 90 Prozent befürworten zudem eine strenge Rechnungskontrolle durch die Versicherer.

Datum: 03.08.2009
Communiqué - Warum die Prämien steigen

Laut Bundesamt für Gesundheit (BAG) steigen die Krankenkassenprämien im nächsten Jahr um durchschnittlich 15%. Warum das so ist, veranschaulicht der neue Kurzfilm der Krankenversicherer. Mit 95% der Prämien bezahlen die Krankenversicherer medizinische Leistungen, 5% brauchen sie für die eigene Arbeit. Steigen die Kosten, dann steigen auch die Prämien. Im letzten und laufenden Jahr konnten die steigenden Kosten nicht mit den kaum steigenden Prämien gedeckt werden.

Datum: 02.10.2008
Die Reserven in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Positionspapier
Fassung vom 27. August 2008


Datum: 05.03.2007
Die zehn grossen Kostenblöcke in der Grundversicherung 2005
    Die beiden Kostenblöcke "Arztbehandlungen" und "Spital stationär" verursachen beinahe die Hälfte der OKP-Kosten


Datum: 30.06.2006
Krankenversicherungen in der Schweiz

(Entwicklung, Organisation, Kosten, Finanzierung, Ausblick)

Dieser Text, erstellt von santésuisse, ist auch Bestandteil des Lehrgangs Gesundheitswesen Schweiz (www.ehealthcare.ch)

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