santésuisse kämpft für höhere Qualität bei der Telefonwerbung

Mit der neuen Branchenvereinbarung der Krankenversicherer, welche seit dem 1. Januar 2016 in Kraft ist, soll die Qualität der Telefonwerbung erhöht werden. Die Konsumenten sollen besser vor unerwünschten Anrufen geschützt werden. Versicherte können mit untenstehendem Meldeformular aggressive Telefonwerbung von Krankenversicherern, Maklern, Vermittlern und Telefonmarketinganbietern melden.

Hier haben Sie die Möglichkeit aggressive Makler zu melden, welche im Bereich der Grundversicherung tätig sind.

Sie wurden telefonisch kontaktiert für den Abschluss einer neuen Grund- oder Zusatzversicherungs-Police oder für den Wechsel der Krankenkasse. Die Kundenwerbung im Bereich der Grundversicherung ist durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG (Sterneintrag Telefonbuch) eingeschränkt. Mit dem Beschwerdeformular des seco können Sie unlautere Geschäftspraktiken auch direkt dort melden: Beschwerde beim SECO melden

Für die Beurteilung des korrekten Vorgehens des Anrufenden beantworten Sie bitte ein paar Fragen. Die Auswertung der Meldeformulare hilft santésuisse dabei - in enger Zusammenarbeit mit den Krankenversicherern - die Qualität im Bereich der Kundenakquise sicherzustellen.

Meldung eines aggressiven Werbeanrufs im Bereich der Grundversicherung



Dies ist ein Pflichtfeld.
Dies ist ein Pflichtfeld.
Dies ist ein Pflichtfeld.
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Bitte geben Sie eine gültige Telefon-Nr. ein (Beispiel: +41 44 123 45 67 oder 044 123 45 67)
Bitte geben Sie eine gültige Telefon-Nr. ein (Beispiel: +41 44 123 45 67 oder 044 123 45 67)
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Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Von santésuisse werden keine Daten an Dritte weitergegeben, die einen Rückschluss auf die versicherte Person ermöglichen.

06.10.2016
Communiqué

Graue Schafe können weiterhin im Geschäft tätig sein

Der Kampf gegen unseriöse Telefonwerbung kann nur mit einer Änderung im Gesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG) gewonnen werden. Es braucht ein generelles Verbot der Kaltakquise, um lästige Telefonwerbung wirksam zu unterbinden.


21.12.2015
Communiqué

36 Krankenversicherer wenden ab 2016 santésuisse-Branchenvereinbarung an

Ab dem 1. Januar 2016 wenden 36 Krankenversicherer mit über vier Millionen Versicherten die neue Branchenvereinbarung zur Regelung der Kundenwerbung an. Die Vereinbarung soll die Versicherten besser vor unerwünschten Werbeanrufen schützen und die Qualität der Kundenwerbung erhöhen.


22.07.2015
Communiqué

Höhere Qualitätsanforderungen in der Telefonwerbung

Mit einer neuen Branchenvereinbarung der Krankenversicherer soll die Qualität der Telefonwerbung erhöht werden. Die Konsumenten sollen besser vor unerwünschten Anrufen geschützt und die Entschädigung der Vermittlertätigkeit im Bereich der obligatorischen Grundversicherung eingeschränkt werden. Mit einem Meldeformular auf der Website von santésuisse können Konsumenten Verstösse von Krankenversicherern, Maklern, Vermittlern und Telefonmarketinganbietern melden. Die Branchenvereinbarung tritt am 1. Januar 2016 in Kraft.


25.02.2014
Communiqué

Telefonwerbung: Gesetz statt Selbstregulierung

Der Verband der Schweizer Krankenversicherer hat die unter den Krankenversicherern geltende Vereinbarung zur Kundenwerbung aufgehoben. Die Vereinbarung schränkte die Telefonwerbung ein und begrenzte die Vermittlerprovisionen. Da das Sekretariat der WEKO in der Vereinbarung teilweise Anhaltspunkte einer möglichen Wettbewerbsbeschränkung sieht, hat der Verwaltungsrat von santésuisse entschieden, die seit dem 1. Juni 2011 gültige Regelung per sofort aufzuheben.


13.09.2013
Communiqué

santésuisse ruft zur Vorsicht bei dubiosen Telefonanrufen auf

In den letzten Wochen traten wiederum vermehrt Makler auf, welche vorgaben, im Auftrag aller Krankenversicherer ihre Makler- und Vermittlertätigkeiten anzubieten. Verschiedentlich wurde von Maklern der Name santésuisse oder ein ähnlich klingender Name benutzt, um sich dadurch einen Anstrich von Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit zu geben. santésuisse distanziert sich in aller Form von solchen Maklern und warnt Kundinnen und Kunden vor dem unseriösen Geschäftsgebaren dieser Personen.


08.03.2013
Communiqué

santésuisse warnt vor unseriösen Maklern und Vermittlern

santésuisse, der Verband der schweizerischen Krankenversicherer, warnt vor unseriösen Maklern und Vermittlern. Diese nützen den aktuellen Prämienstreit zwischen den Kantonen aus, um die Versicherten unter falschem Vorwand zu behelligen. santésuisse verurteilt ein solches Vorgehen scharf.


31.07.2012
Communiqué

Weniger Beschwerden wegen Telefonwerbung

Dass die freiwillige Einschränkung der Telefonwerbung wirkt, bestätigt der Ombudsman der Krankenversicherung: Er registrierte deutlich weniger Beschwerden von Versicherten über telefonische Belästigungen. Im ersten Jahr seit Bestehen der freiwilligen Einschränkung der Telefonwerbung sind beim Branchenverband santésuisse 356 Meldungen eingegangen. Rund jede dritte Meldung wurde als Verstoss identifiziert. Hinter dem Grossteil stecken „wilde Makler“, die ohne Auftrag von Krankenversicherern tätig sind.


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