15.02.2017
infosantésuisse

infosantésuisse Nr. 1/2017

Die Nummer 1 von infosantésuisse, dem Magazin der Schweizer Krankenversicherer, ist erschienen.


15.02.2017
infosantésuisse-Artikel

Neue Wege bei der Wirtschaftlichkeitsprüfung

Seit 2013 verpflichtet das Krankenversicherungsgesetz Versicherer und Leistungserbringer, gemeinsam eine Methode zur Kontrolle der Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen vertraglich festzulegen. Als Prüfmethode hat sich ein paritätisch zusammengesetztes Projektteam, bestehend aus Vertretern von santésuisse, curafutura und FMH, auf die Varianzanalyse geeinigt, die mit zusätzlichen Morbiditätsfaktoren weiterentwickelt wird. Jetzt haben sich die Vertragsparteien darauf geeinigt, dieses statistische Modell der Wirtschaftlichkeitsprüfung extern validieren zu lassen.


20.12.2016
infosantésuisse

infosantésuisse Nr. 6/2016

Die Nummer 6 von infosantésuisse, dem Magazin der Schweizer Krankenversicherer, ist erschienen.


20.12.2016
infosantésuisse-Artikel

Ambulant vor stationär. Das Sparpotenzial ist erkannt

Die Kosten für einen ambulant durchgeführten operativen Eingriff liegen in der Regel deutlich niedriger, als wenn der Patient hospitalisiert wird. Die Experten sind sich einig, dass die Formel «ambulant vor stationär» unser Gesundheitswesen kurzfristig um gegen 140 Millionen Franken pro Jahr entlasten könnte; langfristig ist ein Einsparpotenzial von mehr als einer Milliarde Franken denkbar. Wie dieses Verlagerungspotenzial zu realisieren ist, darüber wird derzeit intensiv diskutiert.


21.11.2016
infosantésuisse

infosantésuisse Nr. 5/2016

Die Nummer 5 von infosantésuisse, dem Magazin der Schweizer Krankenversicherer, ist erschienen.


16.11.2016
infosantésuisse-Artikel

Patentrezepte zur Kostensenkung

Ende September hat das Bundesamt für Gesundheit für 2017 eine durchschnittliche Erhöhung der Standardprämie für die obligatorische Krankenpflegeversicherung von 4,5 Prozent kommuniziert. Die Reaktionen auf die Meldung waren heftig – wie jedes Jahr. Das Wort Prämienschock dominiert seither die Medienlandschaft. Politikerinnen und Politiker sämtlicher Couleur sind sich einig, dass es «so nicht weitergehen kann», und die Versicherten stellen sich die bange Frage, wie sie den neuerlichen Prämienanstieg finanziell verkraften sollen. Wie weiter also?


28.09.2016
infosantésuisse

infosantésuisse Nr. 4/2016

Die Nummer 4 von infosantésuisse, dem Magazin der Schweizer Krankenversicherer, ist erschienen.


28.09.2016
infosantésuisse-Artikel

Revision des ambulanten Arzttarifs TARMED

Die Tarifparteien haben vom Bundesrat eine viermonatige Nachfrist bis Ende Oktober 2016 erhalten, um gemeinsam einen revidierten ambulanten Arzttarif TARMED einzureichen. santésuisse schlägt die kapitelweise Überarbeitung der bestehenden Tarifstruktur als pragmatische Alternative zu einer innert dieser Frist nicht realisierbaren gemeinsamen Totalrevision durch die Tarifpartner vor. Mit Pauschalen sollen die Anreize zur Mengenausweitung vermindert und die Abrechnung der Leistungen vereinfacht werden.


12.07.2016
infosantésuisse

infosantésuisse Nr. 3/2016

Die Nummer 3 von infosantésuisse, dem Magazin der Schweizer Krankenversicherer, ist erschienen.


12.07.2016
infosantésuisse-Artikel

Dank der ‹Freizügigkeit› entstand santésuisse

Um Lücken beim Wechsel der Krankenkasse für Versicherte zu schliessen, schlossen sich 1891 die drei Krankenkassenverbände Zürich, Thurgau und St. Gallen-Appenzell in Wil im Kanton St. Gallen zusammen. Das war die Geburtsstunde von santésuisse.


10.06.2016
infosantésuisse

infosantésuisse Nr. 2/2016

Die Nummer 2 von infosantésuisse, dem Magazin der Schweizer Krankenversicherer, ist erschienen.


09.06.2016
infosantésuisse-Artikel

TARMED-Revision wieder auf Kurs bringen!

Der von FMH, H+ und MTK ausgearbeitete Vorschlag für eine neue Tarifstruktur für ambulante Arztleistungen ist erst vage bekannt und schon hagelt es Kritik. santésuisse lehnt gemeinsam mit der fmCh Tarifunion der Fachärzte den Vorschlag ebenso ab wie die Haus- und Kinderärzte. Eine sofortige Kurskorrektur tut Not.


01.01.2016
infosantésuisse-Artikel

«Die Fokussierung auf ein einzelnes Instrument ist nicht zielführend»

Der Regierungsrat des Kantons Zürich verzichtete 2013 darauf, den Zulassungsstopp wieder einzuführen. Dies aufgrund der Erfahrungen, die damit bis Ende 2011 gemacht wurden. Regierungsrat Thomas Heiniger begründet im Interview mit infosantésuisse: «In all den Jahren konnte der Beweis nicht erbracht werden, dass sich der Zulassungsstopp im erhofften Ausmass dämpfend auf die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen ausgewirkt hat.» Ausserdem würden Spitalärzte in Privatpraxen gedrängt.


01.10.2015
infosantésuisse-Artikel

Wie der Bund das Gesundheitswesen verstaatlichen will

santésuisse hat die vom Bundesrat vorgelegte Gesamtschau «Gesundheit 2020» zu den einzelnen Massnahmen einer Prüfung unterzogen.* Die 36 oft widersprüchlichen Einzelmassnahmen ergeben keine Strategie. Die «Gesamtschau » zielt faktisch auf die schrittweise Verstaatlichung des regulierten Wettbewerbs in der sozialen Krankenversicherung und verschweigt die dadurch entstehenden Kosten.


01.07.2015
infosantésuisse-Artikel

Wird ein «Digital Manager» bald den Hausarzt ersetzen?

eHealth hat das Potenzial, unnötige Milliardenausgaben im Gesundheitswesen zu verhindern. Die Umsetzungsprobleme beim elektronischen Patientendossier deuten aber auf einen beschwerlichen Weg zu diesem Ziel. Währenddessen könnten eHealth-Anwendungen im Bereich der individualisierten Medizin zu grossen Umwälzungen führen, bis hin zur radikalen Veränderung des Berufsbildes des Hausarztes.


01.04.2015
infosantésuisse-Artikel

«Es ist nicht immer alles sinnvoll, nur weil es machbar ist»

Jeder stirbt zwar so, wie er gelebt hat. Doch ein Grundprinzip hat beim Sterben Gültigkeit für alle: «Praktisch alle Schwerstkranken zeigen, unabhängig von ihrer Religion oder der Art ihrer Krankheit, eine Verschiebung ihrer persönlichen Wertvorstellungen hin zum Altruismus », sagt Palliativmediziner Gian Domenico Borasio im infosantésuisse-Interview. Und für behandelnde Ärzte gilt das Prinzip, bei Patienten, die offensichtlich im Sterben liegen, den Tod geschehen zu lassen und nicht dagegen anzukämpfen.


01.02.2015
infosantésuisse-Artikel

«Die Krankenversicherer sind die Interessenvertreter der vereinigten Prämienzahler»

Die Krankenversicherer müssten die Wertschätzung erhalten, die sie verdienten, sagt der neue Verwaltungsratspräsident Heinz Brand im infosantésuisse-Interview. Wichtiges Thema im Gesundheitswesen ist ausserdem die Messung und transparente Veröffentlichung der Qualität. Wo diese fehlt, könnten auch Online-Bewertungsplattformen in die Bresche springen. Zudem gilt es, der herrschenden Tendenz zur Verstaatlichung des Gesundheitswesens Gegensteuer zu geben.


01.12.2014
infosantésuisse-Artikel

Warum steigen meine Prämien stärker als die Teuerung?

Krankenversicherungskosten steigen weit stärker als die durchschnittliche Teuerung in der Schweiz. Zwischen 1997, einem Jahr nach der Einführung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) und 2013 sind die Gesamtkosten in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) von 12,9 auf 27,9 Milliarden Franken oder um 116 Prozent gestiegen, was pro Jahr einem mittleren Kostenwachstum von knapp fünf Prozent entspricht.


01.11.2014
infosantésuisse-Artikel

Happy New Orleans in Solothurn

46 frischgebackene Krankenversicherungsfachfrauen und -männer mit eidgenössischem Fachausweis trafen sich am 28. August 2014 zur Feier im Landhaus in Solothurn. Die neuen Fachleute und die Sonne strahlten an diesem besonderen Tag um die Wette.


01.11.2014
infosantésuisse-Artikel

Warum vergütet die Grundversicherung nur einen kleinen Teil der Komplementärmedizin?

Die Komplementärmedizin umfasst eine Vielzahl von Methoden zur Feststellung, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten und Störungen sowie zur Gesundheitsförderung.


01.10.2014
infosantésuisse-Artikel

«Ich bin unsichtbar, aber mächtig!»

Nachdem in früheren Ausgaben bereits der Kantönligeist und der scheue Papiertiger interviewt wurden, wenden wir uns in dieser Ausgabe einem ebenfalls unsichtbaren Akteur zu: dem Schwarzen Peter. Niemand will ihn und trotzdem treibt er sich eifrig in seinem liebsten Habitat – dem Gesundheitswesen – herum.


01.10.2014
infosantésuisse-Artikel

Forschen für die Patienten

Erhält der Patient die richtige Behandlung zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort vom richtigen Leistungserbringer? Werden Medikamente und Impfstoffe sinnvoll eingesetzt? Welchen Effekt hat eine Behandlung auf den Patienten? Wie landen Erkenntnisse aus der Forschung in der Praxis? Fragen wie diese soll die Versorgungsforschung beantworten. Ziel davon ist es, Rückschlüsse über Unter-, Über- oder Fehlversorgung zu ziehen.


01.09.2014
infosantésuisse-Artikel

Häusliche Pflege ist für Angehörige mit Opfern verbunden

Die meisten Pflegebedürftigen möchten das Lebensende in den eigenen vier Wänden und umgeben von Familienmitgliedern verbringen. Letztere fühlen sich daher oft verpflichtet, pflegende Angehörige zu werden, sind aber häufig nicht darauf vorbereitet, stehen dem vielfältigen Angebot an Hilfsstrukturen hilflos gegenüber und gefährden manchmal sogar die eigene Gesundheit. Damit die Versorgung klappt, müssen sie Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen.


01.09.2014
infosantésuisse-Artikel

400 Mio. höhere Kosten und keine Wahlfreiheit mehr

Die strikte Trennung von Grund- und Zusatzversicherung, wie sie der Bundesrat aktuell vorschlägt, käme die Versicherten teuer zu stehen: Verloren gehen würden die Synergieeffekte in der Höhe von 400 Mio. Franken pro Jahr. Dies besagt eine von santésuisse bei der Boston Consulting Group in Auftrag gegebene Studie. Ausserdem würden die Versicherten ihre Wahlfreiheit bei einer oft gewählten Serviceleistung verlieren.


01.08.2014
infosantésuisse-Artikel

«Die Initianten handeln fahrlässig»

Eine Studie von Prof. Dr. iur. Ueli Kieser zum Initiativtext der Einheitskasse hat aufgedeckt, dass je nach Sprache unterschiedliche Inhalte im Initiativtext stehen. Gemäss dem deutschen, spezifischsten und damit laut Ueli Kieser gültigen Text, wäre nur noch eine einzige Prämie pro Kanton zulässig. Wegfallen würden alle Rabatte für frei gewählte Versicherungsmodelle und Wahlfranchisen, günstige Kinder- und Jugendprämien und die Prämienregionen.


01.07.2014
infosantésuisse-Artikel

Im Bereich Qualität bleibt noch einiges zu tun

Eine hohe medizinische Behandlungsqualität zu tragbaren Kosten ist ein wichtiges Anliegen der Krankenversicherer. Dies kann am effizientesten über einen funktionierenden Qualitätswettbewerb unter den Leistungserbringern erreicht werden. Krankenversicherer und Leistungserbringer haben gemeinsam schon einiges erreicht. Ein Rückblick und ein Blick ins Ausland zeigen, wo die Schweiz steht.


01.03.2014
infosantésuisse-Artikel

Wie Maillard eine Krankenkasse zerstörte

Es ist die Lieblingsgeschichte des Waadtländer SP-Gesundheitsdirektors über den Wettbewerb im Gesundheitswesen. Er selber wärmt sie regelmässig wieder auf, kürzlich auf einem Podium des Luzerner Forums für Sozialversicherungen: Seine eigene Erfahrung bei der «Krankenkasse 57» beweise, dass der Wettbewerb nicht funktioniere.


01.02.2014
infosantésuisse-Artikel

Wechsel zur Einheitskasse kostet zwei Milliarden

Der Initiativtext der SP «für eine öffentliche Krankenversicherung» lässt vieles offen. Unter anderem auch die Frage, wie lange ein solcher Systemwechsel dauert und mit welchen Risiken und Kosten gerechnet werden muss. Eine Studie des Winterthurer Instituts für Gesundheitsökonomie kommt zum Schluss, dass der Systemwechsel rund zwei Milliarden Franken kosten würde. Diese Zahl stellen auch die Initianten nicht in Frage.*


01.02.2014
infosantésuisse-Artikel

Wird mit dem Einheitskassen-Zauber alles gut?

Unser Gesundheitssystem ist kein ideales Gebilde: Vieles könnte verbessert, vereinfacht oder effizienter gestaltet werden. Das sagt, neben vielen anderen Untersuchungen, der OECD-Bericht zum schweizerischen Gesundheitssystem. Die Initianten der Einheitskassen-Vorlage behaupten, die Lösung allen Übels gefunden zu haben. Doch wäre dieses Gebilde wirklich in der Lage, die grössten Defizite unseres Gesundheitswesens zu beheben?


01.12.2013
infosantésuisse-Artikel

«Mystery Shopper» testen Qualität in öffentlichen Apotheken

Die Qualität der Apothekenleistung bei der Abgabe von Medikamenten auf ärztliche Verordnung hin wird in den Apotheken regelmässig durch Testkäufe, auch «Mystery Shopping» genannt, überprüft. Zurzeit läuft der zweite Zyklus zur Kontrolle der Einhaltung der im Tarifvertrag LOA IV (leistungsorientierte Abgabe) definierten Qualitätskriterien. Worum es sich handelt und wie «geheim geshoppt» wird, zeigt dieser Artikel.


01.10.2013
infosantésuisse-Artikel

Mit vollen Segeln zum Ziel

36 Frauen und neun Männer nahmen kürzlich ihre Fachausweise entgegen und tragen ab sofort den geschützten Titel «Krankenversicherungsfachfrau/ Krankenversicherungsfachmann mit eidgenössischem Fachausweis». Ende August fand in Lausanne im Hotel Alpha Palmiers die diesjährige Diplomfeier der frisch gebackenen Krankenversicherungsfachleute statt.


01.10.2013
infosantésuisse-Artikel

Bewegte und bewegende Bilder zur Einheitskasse

Seit gut anderthalb Jahren bloggen Mitarbeitende von santésuisse, tarifsuisse ag und SASIS AG im Corporate Blog «Monsieur Santé» direkt an die Versicherten und erklären das Gesundheitssystem Schweiz und die Krankenversicherung. In dritten Quartal haben rund zwei Dutzend Mitarbeitende an der Entstehung der neuen Monsieur Santé-Erklärvideos mitgewirkt. In drei kurzweiligen Filmen erklärt das santésuisse-Maskottchen den Kassenwechsel, die Prämienhöhe und die Einheitskasse.


01.09.2013
infosantésuisse-Artikel

Familien werden überproportial durch Prämien belastet

Familien mit Kindern, Jugendlichen und ältere Menschen werden durch die Prämien überproportional belastet. Dies zeigt eine Studie des Büro BASS im Auftrag von santésuisse, welche die Prämienlast für verschiedene Haushalte ermittelt hat. Aufgrund der Resultate schlägt santésuisse ein Massnahmenpaket vor, das gezielt einen Teil dieser Haushalte unterstützen soll.


01.09.2013
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«Wichtig ist, gemeinsam am gleichen Strick zu ziehen»

Seit Mitte Juni ist Verena Nold Direktorin von santésuisse. Ihr Ziel ist es, die Interessen der Mitglieder zu einen und gemeinsam mit ihnen am gleichen Strick in die gleiche Richtung zu ziehen. Ausserdem möchte sie durch engere Zusammenarbeit von santésuisse, tarifsuisse ag, SASIS AG und SVK die vorhandenen Synergien besser nutzen. Gegen aussen wird santésuisse das Schweizer Gesundheitswesen aktiver mitgestalten.


01.08.2013
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Patienten wissen nichts über die Qualität ihres Spitals

Viele Operations-Teams haben an Spitälern zu wenig Übung, weil zu viele alles machen möchten. Die Auswertung der BAG-Fallzahlen für die Bauchspeicheldrüse illustriert dies. In Holland können Krankenkassen Spitaloperationen von der Versicherungsdeckung ausschliessen, wenn diese zu selten durchgeführt werden. Das ist ein Anreiz für die Spitäler, sich zu spezialisieren und erhöht die Sicherheit für die Patientinnen und Patienten.


01.01.2013
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Palliative Care ist ein Modell der Zukunft

Die Schweiz ist in den kommenden Jahren vor grosse gesundheitspolitische Herausforderungen gestellt: Die Gesellschaft wird immer älter, die Zahl der jährlichen Todesfälle nimmt stetig zu, neue, am Patientennutzen orientierte und integrierte Versorgungsmodelle sind gefragt. Palliative Care ist ein solches Modell, das zunehmend wichtiger werden wird. Wo stehen wir?


01.12.2012
infosantésuisse-Artikel

Mengenausweitung bei CT und MRI

Ein Beispiel für überdurchschnittliche Mengen- und damit Kostenausweitung ist die Zunahme der MRI- und CT-Untersuchungen in der Schweiz. Die Grafiken belegen die These, wonach Spital und Patient keine Anreize haben, die Kosten tief zu halten.


01.10.2012
infosantésuisse-Artikel

Seit kurzem bloggt Monsieur Santé

Am 21. Mai 2012 hat Monsieur Santé das Licht der Welt erblickt. Monsieur Santé ist das Gesicht, mit dem santésuisse sich in den Bereich von Social Media wagt: Im Blog richten sich Mitarbeitende direkt an die Versicherten und schreiben über diverse Themen zum Gesundheitssystem Schweiz und zur Krankenversicherung.


01.10.2012
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Zufriedenheit mit Krankenversicherern bleibt hoch

Zum zehnten Mal seit 2003 führte santésuisse diesen Sommer die repräsentative Bevölkerungsumfrage sondage santé durch. Sie zeigt: Im Grossen und Ganzen ist die Schweizer Bevölkerung mit dem jetzigen System zufrieden. Das zeigt sich am klaren Nein (34 Prozent klar nein, 13 Prozent klar ja, Rest unentschieden) zur Trennung von Grund- und Zusatzversicherung. Die Meinungen zur Einheitskasse sind noch nicht gemacht: Die Wahlfreiheit geniesst aber den höheren Stellenwert als die Staatsmedizin. Das Wissen über das Gesundheitssystem kann noch stark verbessert werden.


01.10.2012
infosantésuisse-Artikel

Die Erfolgsquote beträgt 100 Prozent

Am diesjährigen Qualifikationsverfahren der kaufmännischen Grundbildung haben in der Branche insgesamt 73 Kandidaten teilgenommen. In der Westschweiz wie auch in der Deutschschweiz liegt die Erfolgsquote bei 100 Prozent – alle Kandidaten haben den betrieblichen Teil der Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. Über die Ergebnisse der Berufsschulen liegen santésuisse keine Informationen vor.


01.06.2012
infosantésuisse-Artikel

Der Vertrauensarzt ist kein Rechnungskontrolleur

Die Fallpauschalen sind da – die ersten SwissDRG-Rechnungen sind bei den Krankenversicherern eingetroffen. Was noch fehlt, sind die für die Rechnungskontrolle relevanten Diagnose- und Prozeduren-Daten, damit die Rechnungskontrolle ihre positiven Effekte im Sinne des Prämienzahlers entfalten kann: Dank der Rechnungskontrolle werden pro Jahr rund eine Milliarde Franken eingespart. Marc Stettler, Spezialist der automatischen Rechnungsprüfung bei der Visana Services AG, gewährt Einblick in seine bisherigen Erfahrungen.


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Zielpublikum

infosantésuisse richtet sich an die Mitglieder von santésuisse und alle, die am schweizerischen Gesundheitswesen interessiert sind oder bei ihrer Arbeit konkret damit zu tun haben.

Inhalt

infosantésuisse, das Magazin der Schweizer Krankenversicherer, orientiert über die aktuellen Themen in der Krankenversicherung und im Schweizer Gesundheitswesen. Hinzu kommt eine regelmässige Bericherstattung über die wichtigsten Ereignisse von santésuisse.

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deutsche Ausgabe: 15.2., 7.4., 19.6., 1.9., 25.10., 15.12.

französische Ausgabe: 22.2., 14.4., 26.6., 8.9., 2.11., 22.12.

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