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Information der Krankenversicherer

23.02.2010

Gesundheitskosten steigen
pro Tag um 3 Millionen Franken

Das Schweizer Gesundheitswesen kostet immer mehr, trotz Sparmassnahmen. Rund 60 Milliarden Franken sind es heute. Über ein Drittel geht zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. 23,5 Milliarden Franken oder 3‘077 Franken pro versicherte Person haben die Krankenkassen 2008 mit den Prämien der Versicherten bezahlt. Und damit die Kosten für Spitäler (37 Prozent), Ärzte (22 Prozent), Medikamente (19 Prozent), Pflegeleistungen (17 Prozent) und Verwaltung (5 Prozent) finanziert.

Warum steigen die Prämien? Wie werden sie berechnet? Wozu dienen die Reserven? Ein Film beantwortet diese Fragen kurz und verständlich.

 

Kosten sparen = Prämien sparen

In einem regulierten Wettbewerb fehlen die Anreize, hohe Qualität zu günstigen Preisen anzubieten. Um Kosten zu sparen, braucht es mehr Wettbewerb. Die Krankenversicherer setzen sich ein für eine gute medizinische Versorgung zu fairen Preisen. Für die Prämienzahler heisst dies: Ein besseres Preis-Leistungsverhältnis, höhere Qualität und grössere Wahlfreiheit.

Warum steigen die Kosten im Gesundheitswesen

Wo fallen die Kosten an und wo steigen sie am stärksten?

Was macht santésuisse zur Bekämpfung der Kostenentwicklung?

Warum steigen die Prämien stärker als die Kosten?

Kapitel zum Downloaden als PDF (mit Notizenseiten):
Gesundheitskosten Schweiz im Überblick Gesundheitskosten Schweiz im Überblick
Finanzierung Gesundheitswesen und Obligatorische Krankenpflegeversicherung Finanzierung Gesundheitswesen und Obligatorische Krankenpflegeversicherung
Obligatorische Krankenpflegeversicherung: Kostenentwicklungen und Kostengruppen

Obligatorische Krankenpflege-versicherung: Kostenentwicklungen und Kostengruppen

Von Kosten, Prämien und Reserven: Warum die Prämien steigen

Von Kosten, Prämien und Reserven: Warum die Prämien steigen

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?
Kantonale Daten

Kantonale Daten

Stellungnahme zu den Sparmassnahmen

Stellungnahme zu den Sparmassnahmen

Kosten sparen = Prämien sparen: Lösungsvorschläge von santésuisse

Kosten sparen = Prämien sparen: Lösungsvorschläge von santésuisse


 

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