14.01.2015
Positionspapier

«Gesundheit 2020»

Der Bundesrat hat unter dem Titel «Gesundheit 2020» eine Strategie für das Schweizer Gesundheitssystem mit 36 Einzelmassnahmen präsentiert. santésuisse beurteilt dieses Papier insgesamt als einseitig und unausgegoren, weshalb wir dieser Sammlung von Ideen sehr kritisch gegenüberstehen.


29.08.2014
Positionspapier

Qualitätsstrategie santésuisse 2014 – 2016

Eine hohe medizinische Behandlungsqualität zu tragbaren Kosten ist ein wichtiges Anliegen der Krankenversicherer. Dies kann am effizientesten über einen funktionierenden Qualitätswettbewerb unter den Leistungserbringern erreicht werden.


27.08.2008
Positionspapier

Die Reserven in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Die Krankenversicherer stehen gegenwärtig auf einer gesunden finanziellen Basis. Eine politische Manipulation der Reserven bzw. des Reservensatzes kann sich als gefährlich erweisen und führt zu zusätzlichen Unsicherheiten bei Leistungserbringern und Versicherten. Reserven beeinflussen die Kosten nicht und sind deshalb als Prämiensteuerungselement ungeeignet.


16.01.2008
Positionspapier

Qualitätssicherung

Es ist ein Hauptanliegen der Krankenversicherer, dass der Sicherung und Verbesserung der Qualität ein höherer Stellenwert beigemessen wird. Um dieses Ziel zu erreichen, sind die Krankenversicherer zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit allen Gruppen von Leistungserbringern bereit. Grundsätzlich soll kein Vertrag mehr ohne Bestimmungen zur Qualitätssicherung abgeschlossen werden.


10.12.2007
Positionspapier

Gesundheitsförderung und Prävention

Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat am 5.9.2005 die Fachkommission „Prävention + Gesundheitsförderung“ (Fachkommission PGF2010) eingesetzt, um die inhaltlichen und fachlichen Voraussetzungen sowie die politische Machbarkeit einer rechtlichen Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung zu prüfen. santésuisse begrüsst die Schaffung eines eigenen Präventiongesetzes, wenn es um die Stärkung von Gesundheitsförderung und Prävention geht. Im Vordergrund steht dabei der effiziente Mitteleinsatz und die bessere Koordination unter den verschiedenen Akteuren (insbesondere Stiftung für Gesundheitsförderung und BAG).


01.10.2007
Positionspapier

Wettbewerb in der Krankenversicherung

Bei der Reform der Krankenversicherung geht es auch um die Grundsatzfrage: „Mehr Staat oder mehr Wettbewerb?“ Die deutliche Ablehnung der Volksinitiative für eine Einheitskrankenkasse ist ein klares Signal dafür, dass die Versicherten bei der Weiterentwicklung von Gesundheitswesen und Krankenversicherung Verstaatlichungstendenzen ablehnen. santésuisse ist davon überzeugt, dass es auf allen Ebenen mehr Wettbewerb braucht, damit sich die Akteure im Gesundheitswesen wirtschaftlich und qualitätsbewusst verhalten.


14.07.2006
Positionspapier

Spitzenmedizin

Die Krankenversicherer unterstützen diejenige Lösung, die die qualitativ beste und kosteneffizienteste spitzenmedizinische Behandlung ermöglicht. Können die Kantone nicht hieb- und stichfest eruieren, welche Verteilung der Spitzenmedizin diesen Kriterien am besten entspricht, ist es am Bund, mit unabhängigen wissenschaftlichen Untersuchungen den Idealzustand festzustellen. Auf keinen Fall dürfen kantonale Interessen oder Prestigedenken die Koordination der Spitzenmedizin massgeblich beeinflussen.


10.01.2005
Positionspapier

Aufhebung des Vertragszwangs - Umsetzung

Bis heute sind die Krankenversicherer in der obligatorischen Krankenversicherung grundsätzlich verpflichtet, mit jedem Leistungserbringer, der nach Art. 35 KVG zugelassen ist, einen Vertrag abzuschliessen. santésuisse verlangt die Abschaffung des gesetzlichen Vertragszwangs.


19.04.2004
Positionspapier

Stellungnahme von santésuisse zur KVG-Reformplanung des Bundesrates

santésuisse geht mit dem Bundesrat darin einig, dass die neu eingeleitete KVG-Reform in erster Linie dazu dienen muss, das bestehende System der Krankenversicherung durch die Verstärkung der Autonomie der Versicherer sowie der Leistungserbringer zu konsolidieren und durch vermehrte Anreize zur Kostendämpfung zu optimieren. Die in den Vernehmlassungsunterlagen vorgeschlagene Aufteilung der einzelnen Vorlagen auf die beiden Reformpakete hält santésuisse grundsätzlich für richtig, bringt aber bei der Aufteilung der Themen auf die einzelnen Vorlagen da und dort Korrekturen an.


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