04.05.2020
infosantésuisse-Artikel

SIRIS sorgt für mehr Transparenz

Der Jahresbericht 2019 des Implantat-Registers SIRIS enthält erstmals Informationen, die es erlauben, die Qualität von implantierten Hüft- und Kniegelenken anhand von Revisionsraten zu beurteilen.


27.04.2020
infosantésuisse-Artikel

Im Extremfall plus 500 Millionen

Es wird ins Geld gehen, wenn psychologische Psychotherapeuten künftig direkt zulasten der Grundversicherung abrechnen dürfen. Wie viel der Systemwechsel die Prämienzahlenden tatsächlich kosten könnte, wird jetzt in einer Studie quantifiziert.


24.04.2020
infosantésuisse-Artikel

Gute Noten für die Versicherer

Die Kontrolle der Leistungsabrechnungen hat bei den Versicherern einen hohen Stellenwert. Zu diesem Schluss kommt eine vom BAG in Auftrag gegebene Untersuchung. Der Bericht zeigt aber auch: Festzustellen, ob eine Leistung notwendig war – und ob sie überhaupt erbracht wurde –, ist nur mit viel Aufwand überprüfbar.


22.04.2020
infosantésuisse-Artikel

Kostentreibende Ungleichbehandlung

Zur Ermittlung des Pflegebedarfs kommen in Schweizer Pflegeheimen derzeit drei verschiedene Informatiklösungen zum Einsatz. Dies sorgt für eine Ungleichbehandlung der Patienten und verursacht unbegründete Mehrkosten zulasten der Prämienzahlenden. Eine Vereinheitlichung tut not.


08.04.2020
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Ausserordentliche Leistungen

Verena Nold, Direktorin santésuisse spricht über die aktuelle Lage: Unser Gesundheitssystem befindet sich im Corona-Modus.


08.04.2020
infosantésuisse-Artikel

Gleicher Wirkstoff, gleiche Herkunft – grosser Preisunterschied

Während sich im benachbarten Ausland das Referenzpreissystem für Generika seit Jahren bewährt, wehren sich die Hersteller in der Schweiz dagegen. Gerade die Coronakrise zeigt, dass überhöhte Preise Lieferengpässe bei einzelnen Produkten nicht verhindern können. Einen besseren Schutz als überhöhte Preise bieten dagegen Pflichtlager.


07.04.2020
infosantésuisse-Artikel

Gerüstet für die ausserordentliche Lage

Die Krankenversicherer tun alles dafür, ihre Aufgaben auch in der Corona-Krise zugunsten der Versicherten wahrzunehmen. Sollten die Kosten im Gesundheitswesen aufgrund dieser Pandemie steigen, verfügen die Kassen über Reserven, die für solche Fälle vorgesehen sind.


31.01.2020
infosantésuisse-Artikel

Versachlichung tut not

Er ist nicht zu überhören, der Ruf nach kostendeckenden Tarifen in der Kindermedizin. Die Diskussionen rund um höhere Fallpauschalen oder Taxpunktwerte werden derzeit ebenso emotional wie medienwirksam geführt. Nur: Der ungetrübte Blick in die aktuellen Tarifstrukturen relativiert die Forderungen der Mediziner.


29.01.2020
infosantésuisse-Artikel

Vorsicht Systemwechsel

Wenn psychologische Psychotherapeuten künftig direkt zulasten der Grundversicherung abrechnen dürfen, so hat dies weitreichende Konsequenzen.


22.01.2020
infosantésuisse-Artikel

Versorgungslücken «Made in Switzerland»

Engpässe bei Impfstoffen oder Lieferunterbrüche bei Krebsmedikamenten sorgen derzeit in der Schweiz für Schlagzeilen, sind aber eigentlich ein weltweites Problem. Eigentlich, denn es gibt durchaus Faktoren «Made in Switzerland», die das Problem hierzulande verschärfen. Von einem Versorgungsnotstand kann allerdings nicht die Rede sein.


20.01.2020
infosantésuisse-Artikel

Zu viele Stellschrauben

Die Regulierungsdichte auf Bundes- und Kantonsebene im Gesundheitswesen ist hoch, Tendenz steigend. Mit zahlreichen Einzelmassnahmen wird versucht, Nachfrage und Angebot von medizinischen Leistungen in Übereinstimmung zu bringen. Erfolgversprechender sind qualitätsorientierte Ansätze wie beispielsweise ambulante Pauschalen, welche die Vergütung von Leistungen vom Zeitaufwand entkoppeln, dafür aber mit der Qualität verknüpfen.


14.01.2020
infosantésuisse-Artikel

Aufbruchs-Chancen

Es gibt sie, die sinnvollen und tauglichen Massnahmen, um Kostenspirale und Prämienlast in den Griff zu bekommen. Dazu gehören bessere Wirtschaftlichkeit und Leistungsqualität, mehr Wettbewerb sowie eine sinnvolle Koordination des Leistungsangebots – um nur einige zu nennen. Nachfolgend eine Auslegeordnung aus der Optik der Krankenversicherer.


08.01.2020
infosantésuisse-Artikel

«Wir alle wissen, was zu tun ist!»

Der Ruf nach Reformen im Gesundheitswesen ist nicht zu überhören. Wer aber sitzt hierfür im «Driver’s seat»? Die Politiker? Die Ökonomen und die Leistungserbringer? Die Krankenversicherer? Und welche Rolle spielt beim Aufbruch zu neuen Ufern die Digitalisierung? Drei Expertenmeinungen.



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infosantésuisse richtet sich an die Mitglieder von santésuisse und alle, die am schweizerischen Gesundheitswesen interessiert sind oder bei ihrer Arbeit konkret damit zu tun haben.

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infosantésuisse, das Magazin der Schweizer Krankenversicherer, orientiert über die aktuellen Themen in der Krankenversicherung und im Schweizer Gesundheitswesen. Hinzu kommt eine regelmässige Berichterstattung über die wichtigsten Ereignisse von santésuisse.

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 Auflage: 2550 Exemplare (1850 deutsch / 700 franz.) 
 Abonnementspreis:Fr. 54.-- pro Jahr, Einzelnummer: Fr. 10.--
 Abonnentenkreis: Krankenversicherer, Leistungserbringer, Politiker, Medien usw.
 Erscheinungsdaten:  20.3., 20.5., 17.7., 8.10., 11.12.
 Annahmeschluss: 21.2., 23.4., 22.6., 11.9., 13.11.

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